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	<title>ecareer.de/job-blog &#187; Traumjob</title>
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	<description>Von Lebensplänen, Berufen und dem Weg dorthin</description>
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		<title>Investmentbanker – vom Traumjob zum Jobtraum</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Banken geht es schlecht und die jungen gut ausgebildeten Finanzwirtschaftler geraten ins straucheln.  Vorbei die Zeiten als sich Investmentbanker mit Macht, Ansehen und hohen Gehältern schmücken konnten. Aber wer bezahlt nun die Ausbildung an der Privatuni? 
Nicht wenige sahen im Investmentbanking eine glanzvolle Zukunft für sich. Da wurde hart gebüffelt, um mit Bestnoten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/investmentbanker-%E2%80%93-vom-traumjob-zum-jobtraum/"><img class="size-full wp-image-3039 alignright" title="Bankwesen" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/06/bank-finanz_2.jpg" alt="Bankwesen" width="235" height="101" /></a>Den Banken geht es schlecht und die jungen gut ausgebildeten Finanzwirtschaftler geraten ins straucheln.  Vorbei die Zeiten als sich Investmentbanker mit Macht, Ansehen und hohen Gehältern schmücken konnten. Aber wer bezahlt nun die Ausbildung an der Privatuni? <span id="more-1808"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht wenige sahen im Investmentbanking eine glanzvolle Zukunft für sich. Da wurde hart gebüffelt, um mit Bestnoten die Universität abzuschließen, es wurden Auslandssemester und <a title="Ratgeber - Praktikum" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/praktikum" target="_blank">Praktika</a> absolviert und schließlich noch der Master an einer der privaten Business School durchlaufen. Die 30.000 Euro Kosten würden sich beim Jobeinstieg schnell amortisiert haben – so die Kalkulation. Dann kam die Finanzkrise und die jungen Absolventen sehen sich heute plötzlich mit Einstellungsstopps und Entlassungen in vielen Unternehmen konfrontiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt der Imageschaden, den die <a title="Ratgeber - Branchen" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/branchen" target="_blank">Branche</a> erlitten hat. Mit einem Verlust von 325.000 Arbeitsplätzen in der Finanzindustrie (<a title="Homepage" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,620299,00.html" rel="nofollow" target="_blank">Spiegel</a>) und dem vorgesehenen Abbau weiterer Stelle ist das auch kein Wunder. Die Mitschuld an der aktuellen Wirtschaftskrise lässt viele Studenten darüber nachdenken, ob sie tatsächlich an ihrem eigentlichen Berufsziel festhalten wollen oder ob ein <a title="Ratgeber - Beruf" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/beruf" target="_blank">Beruf</a> in der Industrie nicht auch attraktiv wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine gute Einführung in die Arbeit und Strukturen des IB bietet folgendes Video der UBS-Bank:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="423" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gRSJG6QB03I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="423" height="349" src="http://www.youtube.com/v/gRSJG6QB03I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?sitename=ecareer.de%2Fjob-blog&amp;siteurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F&amp;linkname=Investmentbanker%20%E2%80%93%20vom%20Traumjob%20zum%20Jobtraum&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F2009%2F07%2Finvestmentbanker-%25e2%2580%2593-vom-traumjob-zum-jobtraum%2F"><img src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Wer pendelt denn gern zur Arbeit? (I)</title>
		<link>http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/wer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit-i/</link>
		<comments>http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/wer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane-Marie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Heute klingelte mein Wecker bereits um 6 Uhr morgens, da ich statt mit dem Fahrrad von weiter her gependelt kam und um kurz nach 7 Uhr meinen Zug kriegen musste. Über eineinhalb Stunden Schaukeln und dröges Löcher in die Luft starren, liegen hinter mir. Von Power Napping leider keine Spur, da dieses ständige Wegnicken einzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/wer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit-i/"><img class="size-full wp-image-3377 aligncenter" title="Weckerklingeln" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/07/weckerklingeln.jpg" alt="Weckerklingeln" width="430" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute klingelte mein Wecker bereits um 6 Uhr morgens, da ich statt mit dem Fahrrad von weiter her gependelt kam und um kurz nach 7 Uhr meinen Zug kriegen musste. Über eineinhalb Stunden Schaukeln und dröges Löcher in die Luft starren, liegen hinter mir. Von Power Napping leider keine Spur, da dieses ständige Wegnicken einzig und allein zur Folge hat, dass man desorientiert wieder zu sich kommt <span id="more-3348"></span></p>
<p style="text-align: justify;">und sich neuen Gesichtern gegenüber sieht, die vor einer Minute noch nicht da gewesen waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, Morgenmenschen haben es da mal wieder einfacher, denn sie können die Zeit wenigstens zum Lesen nutzen oder den weiteren Tagesablauf planen und sich Termine notieren, während ich immer wieder in mich zusammensacke und verzweifelt bemüht bin, mir einen Rest Würde zu bewahren.  Vergebens, wie ich nach jedem neuen Halt, durch den sich der Zug immer mehr mit Anzug- und Kostüm tragenden Businesstypen, mit Schülern und jungen Müttern, mit leger oder besser gekleideten Berufspendlern, sowie Urlaubsreisenden und ein paar Rentnern füllt und sich unaufhaltsam seinem Ziel nähert, feststelle.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Alles für die <a title="Ratgeber - Karriere" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber" target="_blank">Karriere</a>?</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch warum tun sich so viele <a title="Ratgeber - Beruf" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/beruf" target="_blank">Berufstätige</a> so weite Wege an? Wie <a title="Meilenweit für den Traumjob" rel="nofollow" href="http://www.rp-online.de/public/article/beruf/arbeitswelt/674019/Meilenweit-fuer-den-Traumjob.html" rel="nofollow" target="_blank">eine Umfrage</a> ergab, sind immerhin 44% der Deutschen mehr als eine Stunde am Tag unterwegs zwischen Arbeits- und Wohnort. Wer sich nicht mit den Verspätungen der Bahn herumärgern will, sondern das Steuer lieber selbst in die Hand nimmt, der bildet Mitfahrgemeinschaften oder ist allein auf Deutschlands Straßen unterwegs, nur begleitet von den Staumeldungen des Autoradios.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch anders als man es vermuten könnte, nehmen die wenigstens der Berufspendler diese Strecken für ihren <a title="Ratgeber - Von der inneren Neigung zur Berufswahl" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/von-der-inneren-neigung-zur-berufswahl" target="_blank">Traumjob</a> auf sich und die dadurch gebotenen Aufstiegsmöglichkeiten, sondern sehen sich viel mehr für den <a title="Sueddeutsche - &quot;Akademiker pendeln, um nicht abzusteigen&quot;" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/13/443751/text/" rel="nofollow" target="_blank">Erhalt ihres Arbeitsplatzes</a> dazu gezwungen. Mobilität wird heutzutage groß geschrieben in den Anforderungen der Unternehmen und denen kommen die Arbeitnehmer so gut es geht nach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Besonders die deutschen Großstädte ziehen täglich Massen von Pendlern aus dem Umland in ihre Innenstädte, wie diese Grafik verdeutlicht. An der Spitze steht Frankfurt am Main, mit knapp 315.000 Berufspendlern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/wer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit/"><img class="size-full wp-image-3357 alignnone" title="Pendler aus dem Umland deutscher Großstädte" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/07/pendler1.bmp" alt="Pendler aus dem Umland deutscher Großstädte" width="437" height="357" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Quelle: <a title="Statica.com- Pendler" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1798/umfrage/staedte-mit-den-meisten-pendlern/#info" rel="nofollow" target="_blank">Statiste.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Interessiert am Thema? Dann sag uns deine Meinung oder lies erstmal noch den <a title="Wer pendelt denn gern zur Arbeit (II)" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/07/wer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit-ii/" target="_self">zweiten Teil</a> über Probleme und Auswirkungen, die sich für manch einen Pendler daraus ergeben.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?sitename=ecareer.de%2Fjob-blog&amp;siteurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F&amp;linkname=Wer%20pendelt%20denn%20gern%20zur%20Arbeit%3F%20%28I%29&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F2009%2F07%2Fwer-pendelt-denn-gern-zur-arbeit-i%2F"><img src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Zufriedenheit am Arbeitsplatz II &#8211; Durch emotionale Bindung?</title>
		<link>http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-2-durch-emotionale-bindung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 16:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Carolin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Emotionale Bindung als Erklärung für Zufriedenheit am Arbeitsplatz?
Kommen wir nun zu einer Umfrage aus dem Jahr 2004, die die Zufriedenheit am Arbeitsplatz generell untersucht hat. Die Frage dieser Studie war, wie viel Prozent der Arbeitstätigen denn eigentlich engagiert bei der Arbeit sind?
Einer Studie der GfK Nürnberg zufolge waren nur rund 15 % aller Berufstätigen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-2-durch-emotionale-bindung/"><img class="alignleft size-full wp-image-2619" title="Zufriedenheit durch emotionale Bindung?" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/06/schreibmaschine_zufriedenheit_2.jpg" alt="Zufriedenheit durch emotionale Bindung?" width="283" height="320" /></a>Emotionale Bindung als Erklärung für Zufriedenheit am Arbeitsplatz?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zu einer <a title="Stern.de - Umfrage" href="http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/:Job-Zufriedenheit-70-Prozent-Dienst-Vorschrift/519011.html" rel="nofollow" target="_blank">Umfrage aus dem Jahr 2004</a>, die die Zufriedenheit am Arbeitsplatz generell untersucht hat. Die Frage dieser Studie war, wie viel Prozent der Arbeitstätigen denn eigentlich<a title="Engagement am Arbeitsplatz" href="http://www.mittelstand-und-familie.de/xi-490-0-0-44-0-de.html" rel="nofollow" target="_blank"> engagiert bei der Arbeit</a> sind?<span id="more-2615"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einer Studie der GfK Nürnberg zufolge waren nur rund 15 % aller Berufstätigen mit ihrem Job zufrieden und motiviert bei der Sache. Weitere 70% arbeiten ihre Aufgaben ab und machen, was von ihnen erwartet wird. Die verbleibenden <span style="text-decoration: underline;">18 %</span> haben <span style="text-decoration: underline;">im Inneren bereits mit der Stelle abgeschlossen und gekündigt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein eher erschreckendes Ergebnis. Denn diese Tatsache fördert Fehlstunden am Arbeitsplatz sowie eine niedrige Produktivität. Dies wiederum verursacht der deutschen Volkswirtschaft einen Schaden etwa in Höhe der Bundeshaushalts (bezogen auf das Jahr 2004: 257,3 Mrd Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Grund dafür könnte die <span style="text-decoration: underline;">fehlende emotionale Bindung</span> zum Arbeitsplatz oder Arbeitgeber sein. Im Gegensatz zu den USA, wo die Arbeitnehmer mit emotionaler Bindung zum Job einen Anteil von 30% ausmachen, sind die Deutschen wenig emotional gebunden. Auch Kanada (24%), Israel (20%), Australien (18%) und Großbritannien (17%) weisen eine starke Bindung zum Job auf. Direkt hinter Deutschland folgen dann Japan mit 9%, Frankreich mit 6% und Singapur mit nur 4% emotionaler Bindung zum Job.</p>
<p style="text-align: justify;">Da fragt man sich, wie die Menschen morgens noch zur Arbeit gehen können. Sollte der Job uns <a title="Karriere-Ratgeber: Wege zur beruflichen Erfüllung" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/verschiedene-wege-zur-beruflichen-erfuellung" target="_blank">erfüllen</a>, da wir schon 80% unserer Zeit mit ihm verbringen? Wonach wählen wir die berufliche Tätigkeit aus? Was leitet uns bei der Stellensuche?</p>
<p style="text-align: justify;">Doch sicherlich die Vorstellung und der Wunsch, <a title="Zufriedenheit im Job" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/05/zufriedenheit-im-job/" target="_self">zufrieden mit dem Job zu sein</a>.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Zurück zu <a title="Zufriedenheit am Arbeitsplatz 1" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-die-motivatoren/" target="_self">Teil 1</a> des Beitrags.</h4>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?sitename=ecareer.de%2Fjob-blog&amp;siteurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F&amp;linkname=Zufriedenheit%20am%20Arbeitsplatz%20II%20%26%238211%3B%20Durch%20emotionale%20Bindung%3F&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F2009%2F06%2Fzufriedenheit-am-arbeitsplatz-2-durch-emotionale-bindung%2F"><img src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeit macht das Leben süß</title>
		<link>http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/arbeit-macht-das-leben-sus/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliane-Marie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Aber wer will schon Diabetiker werden? Ja, solch schlaue Sprüche gibt es zu hauf, da sich unser halbes Leben auf der Arbeit abspielt, obwohl man oft lieber woanders wäre. Allerdings  stimmt es, dass man seinen Urlaub auch gerade deshalb so sehr genießen kann, weil dieser meist in starkem Gegensatz zu unserem sonstigen Alltag steht. Manch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/arbeit-macht-das-leben-sus/"><img class="size-full wp-image-2623 aligncenter" title="Süßes" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/06/arbeit-macht-das-leben-sus.jpg" alt="Süßes" width="355" height="253" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wer will schon Diabetiker werden? <span id="more-2335"></span>Ja, solch schlaue Sprüche gibt es zu hauf, da sich unser halbes Leben auf der Arbeit abspielt, obwohl man oft lieber woanders wäre. Allerdings  stimmt es, dass man seinen Urlaub auch gerade deshalb so sehr genießen kann, weil dieser meist in starkem Gegensatz zu unserem sonstigen Alltag steht. Manch einer braucht gar den ständigen Druck und Stress so sehr, dass dieser sozusagen zur Droge wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Workaholics gönnen sich keine Pausen und wüssten wohl nichts mit sich selbst anzufangen, wenn sie denn gar mal mehrere Tage komplett frei hätten. Doch wie kann man überhaupt so süchtig nach der beruflichen Tätigkeit werden? Spiegelt dieser Zustand die totale <a title="Zufriedenheit am Arbeitsplatz" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-die-motivatoren/" target="_blank">Zufriedenheit am Arbeitsplatz</a> wider?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Traumjob" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/ja-er-ist-der-beste-job-der-welt-2/" target="_blank">Traumjob</a> gefunden?</strong><br />
Mehr oder weniger, denn vermutlich liegt der Beginn dieser schleichenden Krankheit darin begründet. Wer gerade erst eine Stelle angetreten hat, möchte alles richtig machen, ist hoch motiviert und energiegeladen. Man will ja auch beweisen, dass man der Richtige für den Job ist. An und für sich, ist das vollkommen normal und stellt noch kein Problem dar. Es kann aber über kurz oder lang zu einem werden. Wenn die Freude und Euphorie darüber gefordert und gebraucht zu werden dazu führt, dass man die eigenen Grenzen zu weit ausreizt und den Körper einer ständigen Dauerbelastung aussetzt, welcher dieser nicht gewachsen ist, droht das eigene Wohlbefinden zu leiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die berufliche Erfüllung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche, weshalb man schnell gewillt ist, eine Schicht mehr zu übernehmen um ein Projekt fertig zu kriegen. Doch wenn für das eigene Privatleben kein Raum mehr bleibt und sich alles nur noch um die berufliche Tätigkeit, Besprechungen und Konferenzen dreht, dann ist das wohl zu viel des Guten und sollte in seiner gefährlichen Tragweite nicht unterschätzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufliche Bestätigung</strong><br />
Im Vordergrund steht das Streben nach Erfolg und Anerkennung. In Maßen ist Ehrgeiz natürlich <a title="Ratgeber - Karriere" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber" target="_blank">Karriere</a> fördernd, zumal sich die berufliche Bestätigung insgesamt positiv auf das eigene Befinden auswirkt. Leider ist es aber schwer zusagen, wann das leistungsorientierte Engagement zum Problem für den Betroffenen wird, da die Grenzen zwischen einer momentan stressigen Phase und einem Dauerzustand des aufrecht erhaltenen Drucks fließend sind. Die Anforderungen sind hoch und dementsprechend auch der Anspruch an uns selbst, in einer leistungsorientierten Gesellschaft nicht unterzugehen. Dennoch ist es krankhaft, wenn man glaubt, der eigene Wert bemesse sich ausschließlich am beruflichen Erfolgsniveau. Wer sich überwiegend über seine Arbeit definiert, hat eventuell schon ein Problem in diese Richtung und sollte dem entgegenwirken, ehe es zum <a title="Burn Out Syndrom" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/burn-out-syndrom/" target="_blank">Burn Out</a> kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal hilft es vielleicht auch, den Frust und Stress in einem Moment rauszulassen. Ob man dies allerdings so tun sollte, wie hier in diesem Video, ist vermutlich eher fragwürdig.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/GhnLZ3Ryccg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GhnLZ3Ryccg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Hier gelangst zum nächsten <a title="Burn Out Syndrom" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/burn-out-syndrom/" target="_blank">weiterführenden Artikel</a>, der sich mit den Folgen der Arbeitssucht näher befasst.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?sitename=ecareer.de%2Fjob-blog&amp;siteurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F&amp;linkname=Arbeit%20macht%20das%20Leben%20s%C3%BC%C3%9F&amp;linkurl=http%3A%2F%2Fwww.ecareer.de%2Fjob-blog%2F2009%2F06%2Farbeit-macht-das-leben-sus%2F"><img src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Save/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Zufriedenheit am Arbeitsplatz I &#8211; Die Motivatoren</title>
		<link>http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-die-motivatoren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Carolin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Traumjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Menschen sind eigentlich in Deutschland ZUFRIEDEN mit ihrem Arbeitsplatz? Und weshalb sind sie das? Was ist ihnen wichtig am Job? Hierzu hat die Job AG eine Studie durchgeführt, bei der im Mai 2008 1.162 berufstätige Personen in ganz Deutschland repräsentativ befragt wurden.
Genaue Angaben zu der Studie sind unter diesem Link zu finden.
Die 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie viele Menschen sind eigentlich in Deutschland <a title="Karriere-Ratgeber: Glück durch Geld allein?" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/glueck-durch-geld-allein" target="_blank">ZUFRIEDEN</a> mit ihrem Arbeitsplatz? Und weshalb sind sie das? Was ist ihnen <a title="Karriere-Ratgeber: Viele Wege - Wohin?" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/viele-wege-wohin" target="_blank">wichtig am Job</a>? Hierzu hat die <a title="Job AG" rel="nofollow" href="http://www.job-ag.com/" target="_blank">Job AG</a> eine Studie durchgeführt, bei der im Mai 2008 1.162 berufstätige Personen in ganz Deutschland repräsentativ befragt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2368"></span>Genaue Angaben zu der Studie sind <a title="Studie Zufriedenheit am Arbeitsplatz" rel="nofollow" href="http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/studie-zufriedenheit-am-arbeitsplatz-ist-auch-eine-frage-des-guten-klimas_2.html?Itemid=262" target="_blank">unter diesem Link</a> zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die 2 Kernfragen:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>„Wie wohl fühlen Sie sich derzeit an Ihrem Arbeitsplatz?“</li>
<li>„Was beeinflusst Ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz derzeit am meisten?“.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Ergebnis:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsklima ist den Deutschen also der wichtigste Aspekt für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Danach folgen die Aufgaben, mit denen man sich auseinander setzt und dann erst, kurz nach den Tätigkeiten, folgt das Gehalt. Wer hätte das gedacht?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-die-motivatoren/"><img class="size-full wp-image-2432 aligncenter" title="Zufriedenheitsfaktoren" src="http://www.ecareer.de/job-blog/wp-content/uploads/2009/06/unbenannt-1.bmp" alt="Zufriedenheitsfaktoren" width="403" height="213" /></a></strong>Quelle: eigene Darstellung</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich dieser Aspekte kann man wiederum Unterschiede in den Verteilungen ausmachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Relevanz des Gehalts für Zufriedenheit am Arbeitsplatz Ost &#8211; West:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ostdeutschland 51%<br />
Westdeutschland 36%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Relevanz des Gehalts für Zufriedenheit am Arbeitsplatz Männer &#8211; Frauen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frauen 33%<br />
Männer 44%<br />
Anmerkung: Frauen ist das Arbeitsklima wichtiger, als das Gehalt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Ergebnisse der Studie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Maßstab: Skalenwerte zwischen 1 und 10<br />
1 = sehr schlecht<br />
10 = sehr gut</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anzahl Personen im Haushalt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was besonders interessant ist, ist das Ergebnis der Umfrage, dass Menschen, die in <span style="text-decoration: underline;">1-Personen-Haushalten</span> wohnen, das <span style="text-decoration: underline;">geringste Wohlbefinden</span> am Arbeitsplatz angeben, nämlich mit einem Wert von 7,1 auf der Skala zwischen 1 und 10 (mit 10 = „sehr gut“). Menschen, die in Haushalten wohnen, in denen <span style="text-decoration: underline;">4 oder mehr Personen</span> leben, hingegen geben an, dass sie sich am Arbeitsplatz <span style="text-decoration: underline;">besonders wohl fühlen</span> (8,0).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zufriedensten Berufsgruppen</strong> sind mal wieder, wie auch schon in Umfragen zuvor:</p>
<p style="text-align: justify;">Selbständigen, Freiberufler und Landwirte mit einem Wert von 8,5<br />
sowie leitende Angestellte und Beamte mit einem Wert von 7,8.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach Bundesländern</strong> liegen hinsichtlich der Zufriedenheit am Arbeitsplatz Bayern und Nordrhein-Westfalen ganz vorne. Alle übrigen Länder bewegen sich im Mittelfeld oder darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein interessantes Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wäre es interessant, die <a title="Karriere-Ratgeber: Was will ich?" href="http://www.ecareer.de/karriere-ratgeber/was-will-ich" target="_blank">Beweggründe</a> für das Resultat zu wissen. Beispielsweise könnte man sich die Frage stellen, warum im Osten das Gehalt wichtiger ist, als für die Menschen im Westen. Vielleicht liegt dies an den geringeren Löhnen, oder haben die Deutschen im Osten eine ganz andere Motivation, das Gehalt als ausschlaggebend zu nennen? Und warum sind die Bayern zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz? Sind sie vielleicht generell zufriedener?</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Zufriedenheit am Arbeitsplatz 2" href="http://www.ecareer.de/job-blog/2009/06/zufriedenheit-am-arbeitsplatz-2-durch-emotionale-bindung/" target="_self">Weiter mit Teil 2</a>.</p>
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