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	<description>Von Lebensplänen, Berufen und dem Weg dorthin</description>
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		<title>Online-Netzwerke: Wie viel gehört dem Arbeitgeber?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Arbeitnehmer nutzen soziale Netzwerke wie Xing, Twitter und Co. nicht mehr nur privat sondern auch beruflich. Nicht selten führt diese Vermischung jedoch zu Ärger mit dem Arbeitgeber. Aber wie weit darf der Arbeitgeber auf das soziale Netzwerk seiner Mitarbeiter im Internet überhaupt Einfluss nehmen? Darf er beispielsweise die Herausgabe aller beruflichen Xing-Kontakte verlangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Arbeitnehmer nutzen soziale Netzwerke wie Xing, Twitter und Co. nicht mehr nur privat sondern auch beruflich. Nicht selten führt diese Vermischung jedoch zu Ärger mit dem Arbeitgeber. Aber wie weit darf der Arbeitgeber auf das soziale Netzwerk seiner Mitarbeiter im Internet überhaupt Einfluss nehmen? Darf er beispielsweise die Herausgabe aller beruflichen Xing-Kontakte verlangen, wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen verlässt?</p>
<p>Oft lässt sich die private und berufliche Nutzung von Online-Netzwerken nicht sauber trennen und die Anzahl arbeitsrechtlicher Fälle, bei denen es um die Nutzung solcher Netzwerke geht, steigt deutlich. Häufig gibt es zu den Streitfällen aber noch keine gefestigte Rechtsprechung. Es liegt daher nahe, sich an Richtlinien der Offline-Welt zu orientieren.</p>
<p>Während ein Firmenlaptop beim Verlassen des Unternehmens abgegeben werden muss, kann kein Arbeitgeber verlangen, dass ein privater Laptop rausgegeben wird, nur weil dort die Geburtstage der wichtigsten Kunden gespeichert sind. Wurde ein beruflich genutzter Account in einem Online-Netzwerk also vom Unternehmen bezahlt, so hat das Unternehmen auch Anspruch auf Herausgabe aller geschäftlichen Kontakte, die der Account beinhaltet. Den Zugang zu einem privaten Account wird der Arbeitnehmer dagegen im Normalfall nicht weitergeben müssen.</p>
<p>Zunehmend setzt sich jedoch in der Rechtsprechung die Ansicht durch, dass auf dem privaten Laptop gespeicherte umfassende Kundeninformationen als Wettbewerbsverstoß gewertet werden können. Entsprechend können Arbeitnehmer dazu verpflichtet werden, berufliche Kontakte und Informationen rauszugeben, auch wenn diese in privat genutzten Online-Accounts liegen.</p>
<p>Da sich bislang noch keine umfassenden Richtlinien zur Rechtsprechung für solche Fälle durchgesetzt haben, wird empfohlen im Unternehmen sogenannte „Social-Media-Guidelines“ festzulegen. Diese sollen den Umgang mit sozialen Netzwerken im Internet regeln und u.a.von vornherein festlegen, ob und welche Informationen Mitarbeiter beim Verlassen des Unternehmens ihren Arbeitgebern überlassen müssen. Im Zweifelsfall profitieren von dieser Regelung beide Seiten, da bei einem eskalierenden Streit bislang oft noch nicht absehbar ist, wie das Arbeitsgericht entscheiden wird.</p>
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		<title>…sind Sie bereit für den Jobwechsel?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Studien zeigen, dass bei Fach- und Führungskräften die Unzufriedenheit mit dem Job wächst. Der Druck und die Angst vor Kündigungen steigen an. Mittlerweile stuft laut einer DGB-Studie jeder dritte Arbeitnehmer seine Arbeitsbedingungen als schlecht ein. Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg und der Personalberatung Hanseatisches Personalkontor ergab zudem, dass jeder Dritte das Betriebsklima als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Studien zeigen, dass bei Fach- und Führungskräften die Unzufriedenheit mit dem Job wächst. Der Druck und die Angst vor Kündigungen steigen an. Mittlerweile stuft laut einer DGB-Studie jeder dritte Arbeitnehmer seine Arbeitsbedingungen als schlecht ein. Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg und der Personalberatung Hanseatisches Personalkontor ergab zudem, dass jeder Dritte das Betriebsklima als spürbar bis deutlich schlechter empfindet und knapp jeder Vierte schätzt seinen Arbeitsplatz  als sehr unsicher ein. Jeder Zehnte rechnet bereits fest damit, gekündigt zu werden.<span id="more-4781"></span></p>
<p>Auch die Unzufriedenheit mit Vorgesetzten steigt. So gibt fast jeder zweite Arbeitnehmer an, dass sich der Arbeitgeber nur wenig bis gar nicht um die Interessen seiner Mitarbeiter bemüht. Dieser und andere Faktoren führen dazu, dass mehr als die Hälfte dieser Arbeitnehmer innerlich bereits gekündigt haben und nur noch ihre arbeitsvertraglich festgelegten Pflichten erfüllen.</p>
<p>Gleichzeitig sind deutlich weniger Menschen bereit, einen Jobwechsel anzugehen. Dies liegt unter anderem an der Krise und der damit verbundenen Angst eventuell am Ende ganz ohne Arbeit da zu stehen. Auch die Schwierigkeit, einen neuen Arbeitgeber richtig einschätzen zu können, das Risiko der Probezeit, der Verlust des Netzwerkes im Unternehmen und das notwendige neue Einarbeiten schreckt viele Arbeitnehmer davon ab, sich beruflich umzuorientieren.</p>
<p>Ein Jobwechsel ist jedoch auch eine große Chance. Unternehmen, die trotz Krisenzeiten einstellen, haben in der Regel wirklich Bedarf. Dementsprechend sicher und vielversprechend sind diese Positionen.  Gerade mittelständischen Unternehmen kommt die Krise zu Gute. Sie können Fach- und Führungskräfte für sich gewinnen, die sonst häufig internationale Konzerne vorgezogen hätten.</p>
<p>Besonders Spezialisten werden zunehmend gefragter. Aber auch diese sollten ihre Stärken und Schwächen im Bezug auf die Arbeitsanforderungen kritisch hinterfragen.  Zudem empfehlen Experten nicht zu warten, bis die Kündigungswelle im Unternehmen direkt bevorsteht. Ist erst einmal allgemein bekannt, dass ein Unternehmen stark Personal abbaut, werden Bewerbungen von dort eher mit Skepsis behandelt. Aber auch übereilte, weitgestreute Bewerbungen bringen oft nicht den gewünschten Effekt und gehen in der Masse unter. Eine Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, ist dabei die Selbstdarstellung über ein aussagekräftiges Profil in relevanten Business-Netzwerken. Auch das Pflegen bestehender und das Knüpfen neuer Kontakte zu Headhuntern und anderen Fach- und Führungskräften kann dabei von großem Vorteil sein.</p>
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		<title>Jobsuche &#8211; Ein Fulltime-Job?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Was schätzen Sie, wie viel Zeit nötig ist, um einen neuen adäquaten Job zu finden? Eine Mittagspause oder mal ein Wochenende? Ein paar Stunden wöchentlich? Oder ist die Jobsuche an sich vielleicht sogar ein Fulltime-Job?
Die Praxis zeigt, dass Personaler zunehmend über mangelhafte Bewerbungen klagen – und zwar unabhängig von Position, Alter und Erfahrung der Bewerber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was schätzen Sie, wie viel Zeit nötig ist, um einen neuen adäquaten Job zu finden? Eine Mittagspause oder mal ein Wochenende? Ein paar Stunden wöchentlich? Oder ist die Jobsuche an sich vielleicht sogar ein Fulltime-Job?</p>
<p>Die Praxis zeigt, dass Personaler zunehmend über mangelhafte Bewerbungen klagen – und zwar unabhängig von Position, Alter und Erfahrung der Bewerber. Dies führt zum einen bei Bewerbern zu Frust, wenn Sie eine Absage nach der anderen erhalten und auch den Personalern wird damit die Arbeit erschwert.<span id="more-4772"></span></p>
<p>Während Führungskräfte es gewohnt sind in Ihrem Job Ausgangssituationen zu analysieren, Ziele zu definieren und Projektpläne zu erstellen, gehen Sie bei der Suche nach einem neuen Job häufig deutlich unsystematischer vor.  Besonders Bewerber, die sich noch in einer festen Anstellung befinden oder durch Gehaltsfortzahlungen erst mal finanziell abgesichert sind, sehen die Suche nach einer neuen Stelle eher als etwas an, was man mal eben nebenbei erledigen kann.</p>
<p>Aber ist es nicht besonders wichtig, sich mit einer herausragenden Bewerbung von der Masse der Mitbewerber positiv abzusetzen?</p>
<p>Personaler klagen derweil jedoch darüber, dass häufig bis zu 50 Prozent der Bewerbungen auf eine Stelle lediglich durch schlampige Mappen, schlechten Fotos und aus Bewerbungsratgebern abgeschriebenen Texten auffallen. Sie raten den Bewerbern die Suche nach einer adäquaten Stelle als eigenes Projekt anzusehen, einen Projektplan aufzustellen und sich tiefgehend mit dem Thema zu beschäftigen. Für eine erfolgreiche Stellensuche ist es essentiell, sich Gedanken über  die eigenen Ziele zu machen, Zielbranchen und –unternehmen festzulegen, sich die eigenen Kompetenzen und Erfolge vor Augen zu führen und die Bewerbungsunterlagen individuell auf die Stelle anzupassen.</p>
<p>Am besten gehen Sie bei Bewerbungen genauso gewissenhaft vor, als wäre dies bereits Ihr Job &#8211; denn nur so kann es zu Ihrem Job werden!</p>
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		<title>Der Traumjob – Gibt es ihn überhaupt?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im vorherigen Blog-Eintrag beschrieben, bezeichnen laut aktueller Umfrage nur 8 Prozent der befragten Arbeitnehmer ihren aktuellen Job als ihren Traumjob. Ist es aber in der heutigen Zeit, in der viele Menschen froh sind, überhaupt einen Job zu haben, überhaupt legitim, von dem perfekten Job zu träumen? Und was macht den Traumjob überhaupt aus?
Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im vorherigen Blog-Eintrag beschrieben, bezeichnen laut aktueller Umfrage nur 8 Prozent der befragten Arbeitnehmer ihren aktuellen Job als ihren Traumjob. Ist es aber in der heutigen Zeit, in der viele Menschen froh sind, überhaupt einen Job zu haben, überhaupt legitim, von dem perfekten Job zu träumen? Und was macht den Traumjob überhaupt aus?</p>
<p>Erfolg und gesellschaftliches Ansehen? Anspruchsvolle Aufgaben? Spaß bei der Arbeit? Und nicht zu vergessen auch ein gutes Gehalt und trotzdem genug Freizeit für Freunde und Familie!<span id="more-4758"></span></p>
<p>Aber kann man all diese Aspekte in einem Job vereinen? Und ist es dann automatisch der Traumjob?</p>
<p>Viele Menschen lassen sich bei der Berufswahl von Kriterien leiten wie: In welchen Bereichen werden am meisten Leute gesucht? Kann ich mit dem Gehalt eine Familie ernähren?  Ist der Job gut für mein gesellschaftliches Ansehen? Wissenschaftler haben jedoch rausgefunden, dass nicht das Gehalt oder die Karrierechancen für die Arbeitszufriedenheit auschlaggebend ist, sondern der Enthusiasmus, mit dem man seinen Beruf ausübt. Es geht also nicht darum, den perfekten Job zu finden, der all die oben genannten Kriterien erfüllt. In erster Linie sollte man den Beruf  der Tätigkeit selbst wegen ausüben – den Beruf also selbst als Berufung empfinden. Wichtig ist aber auch, dass man der Aktivität gewachsen ist, die Konzentration voll auf die bevorstehende Aufgabe gerichtet ist und die Ziele klar sind. Studien zeigten deutlich, dass der eigene Beruf dann als besonders erfüllend wahrgenommen wird.</p>
<p>Ob es also den Traumjob also grundsätzlich überhaupt gibt, ist daher fraglich. Letztendlich entscheidet die eigene Einstellung zum Job maßgeblich darüber, wie nah er dem Traumjob kommt!</p>
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		<title>Der Traumjob – bleibt er nur ein Traum?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Umfrage von Monster unter 3.580 Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz üben nur wenige Arbeitnehmer ihren Traumjob aus.
So gaben in Deutschland 92 Prozent der Befragten an, nicht ihrem Wunschjob nachzugehen. Als Grund dafür gab fast die Hälfte der Befragten finanzielle Aspekte an. 33 Prozent sind darüber hinaus der Meinung, keine Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen Umfrage von Monster unter 3.580 Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz üben nur wenige Arbeitnehmer ihren Traumjob aus.</p>
<p style="text-align: justify;">So gaben in Deutschland 92 Prozent der Befragten an, nicht ihrem Wunschjob nachzugehen. Als Grund dafür gab fast die Hälfte der Befragten finanzielle Aspekte an. 33 Prozent sind darüber hinaus der Meinung, keine Zeit für die Aneignung der nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu haben. Weitere 10 Prozent meinen für die Ausübung ihres Traumjobs auf Unterstützung angewiesen zu sein. Lediglich 8 Prozent gaben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.<span id="more-4739"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In Österreich und der Schweiz sind die Ergebnisse ähnlich ausgefallen. Während in der Schweiz 12 Prozent angaben, ihren Traumjob bereits auszuüben sind es in Österreich sogar nur 7 Prozent. Auch hier spielt vor allem der finanzielle Aspekt die entscheidende Rolle. 60 Prozent der befragten Arbeitnehmer in der Schweiz würden sofort Ihren Beruf aufgeben um ihren Traum zu verfolgen, wenn sie es sich finanziell leisten könnten. Auch über die Hälfte der befragten Österreicher sehen finanzielle Hürden als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf an. Wie in Deutschland lagen Zeitmangel und fehlende Unterstützung auch in der Schweiz und Österreich auf Platz 2 und 3 der Gründe, für ein Verharren in einem Job, der nicht den Wunschvorstellungen entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">
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